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Kirlianfotografie

Die Kirlian-Fotografie ist ein von dem russischen Ehepaar Semjon D. und Valentina Kirlian entwickeltes Verfahren, bei dem die energetischen Abstrahlungen lebender Objekte dargestellt werden. Peter Mandel hat nun die Kirlianfotografie zur sogenannten Energetischen Terminalpunkt-Diagnose (ETD) fortentwickelt und in Anlehnung an die Elektro- akupunktur nach Voll eine Topographie der Organbezüge und psychischen Konstellationen entworfen.

Was geschieht bei der Kirlianfotografie?

Fingerkuppen und Fußzehen - hier beginnen und enden die Energiekreisläufe / Meridiane der chinesischen Akupunkturlehre - werden auf einer Fotoplatte in ein Hochfrequenzfeld gebracht. Aufgrund der vergrößerten Oberflächenspannung treten dabei Elektronen aus, die auf das Fotopapier “geschleudert” und als Strahlenkranz sichtbar gemacht werden. Bei einem vollständig intakten Energiefluss - sprich Gesundheit - sind die Strahlenkränze um jeden Finger geschlossen und zeigen weder Lücken noch sich absetzende Punkte.

Wie wird die Kirlianfotografie eingesetzt?

  1. als Diagnose zur Früherkennung von Krankheiten

  2. als Diagnose zur Erkennung von Krankheitsursachen

  3. zur langzeitlichen Beobachtung körperlicher Veränderungen

  4. zur sofortigen Überprüfung der Wirksamkeit von Therapien

Lange bevor sich Symptome einer Erkrankung zeigen, sind die Energien im Körper gestört. Sichtbar sind bspw. energetische Unterversorgungen oder Schwächen in der hormonellen Steuerung. Auch werden Ursachen von Krank- heiten sichtbar, bevor schulmedizinische Befunde Hinweise z.B. im Blutbild hierauf geben können.

Woher kommt die Kirlian-Methode?

Die Kirlian-Fotografie ist ein von dem russischen Ehepaar Semjon D. und Valentina Kirlian entwickeltes Verfahren, bei dem die energetischen Abstrahlungen lebender Objekte dargestellt werden. Peter Mandel hat nun die Kirlianfotografie zur sogenannten Energetischen Terminalpunkt-Diagnose (ETD) fortentwickelt und in Anlehnung an die Elektro- akupunktur nach Voll eine Topographie der Organbezüge und psychischen Konstellationen entworfen.

Was geschieht bei der Kirlianfotografie? Fingerkuppen und Fußzehen - hier beginnen und enden die Energiekreisläufe / Meridiane der chinesischen Akupunkturlehre - werden auf einer Fotoplatte in ein Hochfrequenzfeld gebracht. Aufgrund der vergrößerten Oberflächenspannung treten dabei Elektronen aus, die auf das Fotopapier “geschleudert” und als Strahlenkranz sichtbar gemacht werden. Bei einem vollständig intakten Energiefluss - sprich Gesundheit - sind die Strahlenkränze um jeden Finger geschlossen und zeigen weder Lücken noch sich absetzende Punkte. Wie wird die Kirlianfotografie eingesetzt? als Diagnose zur Früherkennung von Krankheiten als Diagnose zur Erkennung von Krankheitsursachen zur langzeitlichen Beobachtung körperlicher Veränderungen zur sofortigen Überprüfung der Wirksamkeit von Therapien Lange bevor sich Symptome einer Erkrankung zeigen, sind die Energien im Körper gestört. Sichtbar sind bspw. energetische Unterversorgungen oder Schwächen in der hormonellen Steuerung. Auch werden Ursachen von Krank- heiten sichtbar, bevor schulmedizinische Befunde Hinweise z.B. im Blutbild hierauf geben können. Peter Mandel entwickelte mit der Esogetischen Medizin ein komplexes Thera- piekonzept, das auf jedes einzelne der im Kirlianbild sichtbaren Phänomene - also individuell auf den Patienten - abgestimmt wird. Im einzelnen handelt es sich um die Farbpunktur und die Induktionstherapie. Außerdem werden Akupunktur und Injektionen mit naturheilkundlichen Mitteln eingesetzt. Unmittelbar nach durchgeführter Therapie wird ein weiteres Kirlianbild zur Kontrolle über die Wirksamkeit der Therapie und für Hinweise auf den weiteren Fortgang der Behandlung erstellt.

Die verschiedenen Strahlungsarten

Peter Mandel definierte drei Konstitutionstypen, wobei selbstverständlich auch Mischformen auftreten können.

  1. die endokrine Strahlenqualität
  2. die toxische Strahlenqualität
  3. die degenerative Strahlenqualität

Die endokriner Strahlung

Unter endokriner Strahlung versteht man eine Schwäche des Hormonsystems und alle Störungen des vegetativen Nerven- systems. Hierunter fällt: Nervosität, Spannungen, Depressionen, Kreislaufstörungen, Kopfdruck, kalte Füße, Handschweiß, Herzklopfen, Magenbeschwerden etc. Die schulmedizinische Diagnose spricht meist von “vegetativer Dystonie”. Diese Strahlenqualität weist eine schwache Strahlung mit Lücken auf

endokriner Strahlung

Die toxische Strahlungsqualität

Die toxische Strahlungsqualität erkennt man an schwarzen Punkten inner- und außerhalb des Strahlenkranzes. Je nach Intensität dieser Zeichen im Gesamtbild und der Entfernung vom Fingerumlauf kann man den Schweregrad der Entwicklung abschätzen. Es kann sich bspw. um entzündliche oder verborgene Krankheitsherde handeln. Aufgrund der Lage der Punkte lässt sich der betroffene Organsektor festlegen. Häufig zeigen sich solche im Darmbereich, den Mandeln, den Ohren und den Nasennebenhöhlen.

toxische Strahlungsqualität

Die degenerative Strahlungsqualität

Die degenerative Strahlungsqualität zeigt sich durch massive Zunahme der Energie in stark verdichteten Wärmekränzen, bei denen keine einzelnen Strahlen mehr zu erkennen sind. Dies kann auf Erkrankungen degenerativer Natur hindeuten, es kann sich jedoch auch “lediglich” um Energieblockaden und um eine Starre im körpereigenen Informationssystem handeln, die es durch die entsprech- enden Therapien aufzulösen gilt. Beson- deres Augenmerk bei diesen Patienten liegt auf Entsäuerung, Entgiftung und Stärkung des Immunsystems, was neben der Farbtherapie mitunter auch Infusionen erforderlich macht.

degenerative Strahlungsqualität

Was ist auf dem Kirlianbild noch zu erkennen?

Neben einer körperbezogenen Interpretation gibt das Kirlianbild zahlreiche Hinweise auf psychische Krankheitsursachen.

Unter anderem lassen sich erkennen:

  1. vorgeburtliche Störungen und Geburtsbelastungen
  2. psychische Belastungen in bestimmten (kindlichen) Lebensaltern
  3. Neigung zu Verkrampfung und zum Sich-unter-Druck-Setzen
  4. gravierende Störungen im Verhältnis zur Mutter / zum Vater
  5. Ängste und ungelöste vorpubertäre Konflikte
  6. Lernblockaden das Immunsystem schwächende Konflkte etc

 

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Frank Stubenvoll | frank.stubenvoll@web.de